arbeitsweise

Modell des Berner Institut für Kinesiologie (BIK)

Ich arbeite nach der Philosophie des Berner Instituts für Kinesiologie (BIK). In diesem Modell werden mögliche Ursachen für Stress, Krankheit oder Dysbalancen in fünf Ebenen gegliedert:

  • Strukturelle Ebene (Anatomie: Bewegungsapparat und Haut)
  • Physiologisch-chemische Ebene (Physiologie und Chemie: Stoffwechsel, Abläufe, innere regulative Vorgänge)
  • Emotionale-mentale Ebene
  • Energetische Ebene (chinesische Meridianlehre, tibetische Achterlehre, indische Chakralehre)
  • Spirituelle Ebene

Ich bilde bei einer Beschwerde Hypothesen auf diesen fünf Ebenen und aufgrund von Ihren Informationen wählen wir die Priorisierung im Sinne von «welches ist die Wahrscheinlichste». Anhand des Muskeltests suche ich dann Stressoren, als mögliche Ursache der Dysbalancen. 

 

Mittels kinesiologischen Balancen erfolgt dann der Stressabbau auf verschiedenen Ebenen. 

Muskeltest

Der Muskeltest dient als Bio-Feedbacksystem in der kinesiologischen Arbeit.

 

Dabei geht es nicht um einen Test im Sinne der absoluten Kraft, sondern um ein Muskelmonitoring (Muskeln erfassen, beobachten, überwachen). Verschiedene Propriozeptoren senden Signale über Positionen, Muskellänge und – spannung ans zentrale Nervensystem. Diese Signale dienen als Biofeedbacksystem, durch das Ungleichgewichte ermittelt werden können. Die Ungleichgewichte können dabei von verschiedensten Stressoren verursacht werden.

 

Durch das differenzierte, detaillierte monitoren von Muskeln und ihrer Propriozeptoren, also dem körpereignen-Feedbacksystem lassen wir uns durch die kinesiologischen Balancen führen.